Nach Unfalltod einer Familie auf der A7

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen Lkw-Fahrer

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Ein Bild vom Unfallort auf der A7. Weitere Motive finden Sie in der Galerie.

Kassel/Guxhagen - Nach dem Unfalltod einer Familie auf der Autobahn 7 in Nordhessen ermittelt die Staatsanwaltschaft Kassel wegen fahrlässiger Tötung.

Ein Gutachten, das sich mit der technischen Seite des Unfallhergangs beschäftigt, legt nahe, dass der schwere Auffahrunfall vermeidbar gewesen wäre, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft heute mitteilte. Die Auswertung dauere an. Die "Hessische Niedersächsische Allgemeine" (HNA) hatte heute Morgen berichtet, der Lastwagenfahrer habe sich nicht verkehrsgerecht verhalten. Laut HNA hätte sich das Unglück mit einem Abstandswarner oder einem Notbrems-Assistenten verhindern lassen.

Am 12. Juli waren ein Paar und seine Tochter bei Guxhagen in ihrem Wohnmobil ums Leben gekommen, als ein Lastwagen auf ein Stauende auffuhr. Mit einer Auswertung des Gutachtens ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft bis Ende August zu rechnen. (dpa)

Drei Menschen sterben bei Unfall auf A7: Bilder

Quelle: op-online.de

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