Attacke am Vatertag mitten in Frankfurt

Nach Rocker-Schießerei: 35-Jähriger bleibt verschwunden

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Die Spurensicherung nach der Schießerei in der Innenstadt.

Frankfurt - Einer der beiden mutmaßlichen Schützen während einer Attacke auf Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels am Himmelfahrtstag in Frankfurt bleibt verschwunden.

Der 35-Jährige Verdächtige werde mit Haftbefehl gesucht, sagte heute Nadia Niesen, Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Gemeinsam mit einem 55-Jährigen, der in Rumänien festgenommen worden war, soll er auf einem belebten Platz der Innenstadt auf Insassen eines Geländewagens geschossen haben. Es seien mindestens neun Schüsse aus mindestens zwei Waffen abgegeben worden, sagte Niesen. Alle Beteiligte gehörten verschiedenen Gruppen der Hells Angels an, die Ermittler gehen von einem internen Streit aus.

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Der hr hatte gestern berichtet, der 35-Jährige gelte als Hauptverdächtiger, weil er für die lebensgefährlichen Verletzungen des 41 Jahre alten Geländewagen-Fahrers verantwortlich sei. Der 55-Jährige habe einen Beifahrer mit einem Beinschuss verletzt. Diese Informationen bestätigte Niesen nicht. Einzelheiten zu den Ermittlungen wollte sie nicht nennen. (dpa)

Quelle: op-online.de

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