Hoher Sachschaden

Mehr Schwerverletzte nach Massenkarambolage auf A6

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Bild von der Unfallstelle auf der A6.

Viernheim - Bei der schweren Massenkarambolage auf der A6 bei Mannheim sind mehr Menschen schwer verletzt worden als ursprünglich gedacht.

Die Polizei in Darmstadt sprach heute Morgen von neun Schwerverletzten, ursprünglich waren es vier. Zwei Menschen starben, fünf Menschen wurden leicht verletzt. Bei den Todesopfern handelt es sich um einen 51 Jahre alten Pkw-Beifahrer aus dem Saarpfalz-Kreis sowie einen Autofahrer, dessen Identität noch nicht eindeutig geklärt ist. Bei dem Unfall in der Nähe der Grenze zwischen Hessen und Baden-Württemberg waren elf Fahrzeuge beteiligt, fünf Lastwagen und sechs Pkw.

Nach ersten Erkenntnissen war ein Lkw-Fahrer in Höhe der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen auf ein Stauende aufgefahren, das er übersehen hatte. Mehrere Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Autobahn war wegen Bergungs- und Rettungsarbeiten in Richtung Ludwigshafen bis Mitternacht voll gesperrt. Der Verkehr staute sich bis zu mehrere Kilometer weit. Die Polizei bezifferte den Sachschaden am Dienstagmorgen in einer ersten Schätzung auf rund 185.000 Euro.

Tödlicher Unfall auf A6 bei Heilbronn

dpa

Quelle: op-online.de

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