Schüsse am Himmelfahrtstag

Rockerfehde: Keine Spur von Verdächtigem

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Der Tatort nach der Schießerei in der Frankfurter Innenstadt

Frankfurt - Rund zwei Monate nach den Schüssen auf Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels an Himmelfahrt fehlt von einem der Verdächtigen noch immer jede Spur. Der 35-Jährige werde weiterhin mit Haftbefehl gesucht, sagte Nadja Niesen, Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft.

Der andere Beschuldigte (55) sei rund eine Woche nach seiner Festnahme in Rumänien ausgeliefert worden und sitze in Frankfurt in Untersuchungshaft. Die Vernehmungen der Zeugen und die Auswertung der Spuren seien noch nicht abgeschlossen. Der 55-Jährige war eine Woche nach den Schüssen vom Vatertag auf einem belebten Platz in der Innenstadt gefasst worden. Er wird des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung beschuldigt.

Alles zu den Konflikten im Rockermilieu

Die beiden Männer sollen an dem Feiertag auf dem Platz in der Innenstadt auf Insassen eines Geländewagens geschossen haben, während zahlreiche Menschen bei schönem Wetter in den Cafés saßen. Der 41 Jahre alte Fahrer des Autos wurde lebensgefährlich verletzt, sein 20 Jahre alter Beifahrer schwer. (dpa)

Quelle: op-online.de

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