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Schlägerei mit Hells-Angels-Boss vor Schüssen in Innenstadt

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Die Spurensicherung untersucht einen Mercedes. Weitere Motive in der Bildergalerie.

Frankfurt - Den Schüssen in der Frankfurter Innenstadt an Himmelfahrt soll Berichten der „Bild“-Zeitung und des Hessischen Rundfunks (hr) zufolge eine Schlägerei mit einem Hells-Angels-Boss vorausgegangen sein.

Der 41-Jährige, der bei den Schüssen vor rund einer Woche auf einem belebten Platz schwer verletzt worden war, sei im März in einem Luxushotel mit einem führenden Mitglied des verbotenen Hells-Angels-Charters „Westend“ aneinandergeraten. Dabei habe er dem Mann die Nase gebrochen, hieß es auf der Seite hessenschau.de. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Landeskriminalamt waren heute nicht mehr für eine Stellungnahme zu erreichen. Hintergrund der Auseinandersetzungen war den Berichten zufolge ein Machtkampf unter den Rockern. Bei der Schießerei am Himmelfahrtstag waren der 41-Jährige und ein 20 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Beide stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Der Täter ist noch nicht gefasst.

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dpa

Quelle: op-online.de

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