Zerschnitte Scheine mühsam aneinandergefügt

Ergebnisse zu mysteriösem Geldschnipsel-Fall erwartet

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Zerschnittene und zerrissene Geldscheine.

Darmstadt - Im schon neun Monate andauernden mysteriösen Geldschnipsel-Fall aus Darmstadt werden in wenigen Wochen Ergebnisse erwartet.

Dann dürften Informationen des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK in Berlin ausgewertet sein, sagte der Leiter des Analysezentrums der Deutschen Bundesbank, Rainer Elm, in Mainz. Das IPK hat untersucht, ob die rund 10.000 Schnipsel der echten Geldscheine einander zuzuordnen sind. "Wir haben zusammengesetzt, was zusammenzusetzen war", sagte Instituts-Sprecher Steffen Pospischil. Elm vermutete, dass dies nur bei einem eher kleineren Teil der Schnipsel gelungen sein dürfte. Die Daten müssten aber erst noch gesichtet werden. Ende Juni oder Anfang Juli sei der Fall klarer. In Darmstadt waren - erstmals im vergangenen August und dann immer wieder - an mehr als 20 Stellen Schnipsel echter 500-, 100- und 50-Euro-Scheine entdeckt worden. Woher das Geld stammt, ist nach wie vor unklar.

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dpa

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