Murmann-Vierbeiner verlassen das Museum

„Schoofsgeschischde“ sind zu Ende erzählt

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Ohne Kalauer kein Murmann-Auftritt (links) – das galt natürlich auch für die Finissage der „Schoofsgeschischde“ im Museum Schloss Fechenbach. Seit Ende August hatte der Dieburger Schafsmaler hier 40 aktuelle Werke präsentiert.

Dieburg - Die Ausstellung mit Karikaturen des Dieburger Schafsmalers Hans Peter Murmann ging so entspannt und locker zu Ende wie sie begonnen hatte: Zur Finissage (Feier zum Ausstellungssende) waren am Sonntagnachmittag wieder viele Fans der wolligen Vierbeiner mit den menschlichen Charakterzügen ins Museum Schloss Fechenbach gekommen.

Dort erklärte Murmann gleich, wo der Weinstand zu finden ist und betonte, nicht viele Worte machen zu wollen. Falls aber ein Gast dabei sei, der das ausgehängte 40-teilige Gesamtwerk für 1,3 Millionen Euro erwerben möchte, stehe er natürlich zur Verfügung. Wer Murmann kennt, weiß, dass Kalauer zu ihm gehören wie Pinsel und Farbe. Und so wurde auch beim herbstlichen „Almabtrieb der Schafe“ nach über zweimonatiger Ausstellungsdauer niemand enttäuscht. (eha)

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