Erhebliche Aufwendungen für Gebäude

CDU: Brandschutz stets im Blick haben

Münster - Im Vermögen der Gemeinde befinden sich zahlreiche ältere Gebäude. „Dabei wurde in den Amtszeiten der Bürgermeister Karl Grimm und Walter Blank zwei Kitas (Haus der Kinder und Kinderinsel), die Kulturhalle, und in Kooperation mit dem Landkreis die Gersprenzhalle gebaut“, erinnert die örtliche CDU in einer Pressemitteilung.

Im Bereich des sozialen Wohnungsbaus habe sich die Gemeinde immer Träger gesucht, teilweise private Personen, teilweise institutionelle, die Sozialwohnungen errichteten und der Gemeinde Belegungsrechte überließen, betonen nun die Unions-Kommunalpolitiker. „Diese Vorgehensweise stellt sich heute als weitsichtig heraus, denn angesichts der Instandhaltungskosten und der Einsparungen in Sachen Immobilienmanagement wurden finanzielle Freiräume geschaffen“, erklärt Erna Roßkopf von der CDU. Gerade in öffentlich genutzten Räumen sei nun immer wieder von aufwendigen und kostspieligen Brandschutzmaßnahmen zu vernehmen. „Dass diese Aufwendungen nicht in einem Aufwisch erbracht werden können, sollte klar sein“, so die Union.

So seien für Brandschutzmaßnahmen in der Gersprenzhalle, Hallenbad, Rathaus, Gemeindewohnungen, dem Jugendzentrum (JUZ) und nicht zuletzt auch in der Kulturhalle erhebliche finanzielle Aufwendungen zu erbringen gewesen. Roßkopf zur Aussicht auf die Zukunft: „Klar, dass man da nicht gleichzeitig das Storchenschulhaus, das Gustav-Schoeltzke-Haus und die Sport- und Kulturhalle angehen kann. Genauso gilt es zu berücksichtigen, dass sich die Brandschutzvorschriften für öffentliche Einrichtungen ständig ändern, was immer wieder zu Nachrüstungen führt. Dies gilt es zu bedenken, wenn heute von Versäumnissen in der Vergangenheit gesprochen wird.“

Bürgermeister und Landräte aus der Region

Seitens der CDU sei es klar, dass das, was notwendig ist, auch getan werden müsse. Das gelte gerade auch für den Brandschutz, denn Sicherheit gehe vor. Die Münsterer und Altheimer CDU-Fraktionsmitglieder hätten dabei auch die Ortsentwicklung in den ehemals selbständigen Gemeinden im Blick. Gerade für den Ortsteil Altheim, dessen Einwohnerzahl sich in den letzten 40 Jahren mehr als verdoppelt habe, sei es wichtig, Einrichtungen wie die Sport- und Kulturhalle und das Gustav-Schoeltzke-Haus für die Vereinsarbeit bereit zu stellen, schließen die Christdemokraten.

tm

Quelle: op-online.de

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