„Rabimmel-Rabammel-Rabauken“ auf der vordersten Kirchenbank

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Münster - Abweichend zu den Vorjahren wurde vor dem traditionellen Martins-umzug durch Münsters Straßen in der katholischen Kirche am Mittwochabend ein kleines St. -Martinsspiel aufgeführt.

Bis auf den letzten Platz besetzt war das Gotteshaus, in dem gar viele Eltern, Großeltern und andere Beobachter stehend das engagierte Geschehen verfolgten. Die kleinen Darsteller inszenierten die Martinsgeschichte mit Steckenpferd und Mantel in einer modernen Version, die vor allem die kleinen Besucher mit ihren mitgebrachten Lampignons zum Leuchten brachten. Nach etwas Musik und dem kleinen Theater ging es dann freilich zum großen Umzug hinter dem bettlerfreundlichen Heiligen her, der dann auch wirklich auf dem hohen Ross saß. Viele Bürger hatten Kerzen am Wegesrand aufgestellt und allen schmeckte hernach die Bretzel.

tm

Quelle: op-online.de

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