Viele Denkmodelle zur künftigen Nutzung des Gebäudes

Asyl im Schützenhof?

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Dudenhofen - Die Stadt bezieht den früheren „Schützenhof“ am Bürgerhaus in ihre Überlegungen zu Flüchtlingsunterkünften ein. In dem städtischen Gebäude an der Friedberger Straße arbeiten derzeit Abteilungen der Stadtwerke.

Perspektivisch planen die Stadtwerke aber einen Neubau. Das steht im Wirtschaftsplan für 2015. Erreicht werden soll damit eine Bündelung der Kräfte. Die auf verschiedene Standorte verteilten Stadtwerkeabteilungen sollen unter ein gemeinsames Dach ziehen. Dann würde der „Schützenhof“ natürlich frei. Der Magistrat hat in den Haushaltsplan 2015 zwar bereits 2,8 Millionen Euro für den Neubau einer Gemeinschaftsunterkunft eingestellt. Sofern der Zustrom aber weiter so intensiv bleibt wie bisher, würde selbst dies nicht reichen.

„Zum Schützenhof gibt es viele Denkmodelle“, sagt Stadt-Sprecherin Sabine Fischer. Eines davon sei, das Haus für Flüchtlinge zu nutzen. „Wenn überhaupt, dann aber nicht heute oder morgen. Da ist alles offen.“

Illegale Flüchtlinge am Hauptbahnhof Frankfurt

Illegale Flüchtlinge am Hauptbahnhof Frankfurt

bp

Quelle: op-online.de

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