Nachwuchs hatte viel Spaß beim Kindermaskenball des TSV Dudenhofen

Luftballonregen zum Auszug

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Der Frosch hatte jede Menge Prinzessinnen zur Auswahl, Giraffe und Pipi Langstrumpf, Piraten und kleine Kätzchen – sie vertrugen sich alle.

Dudenhofen - Ein Tanzprogramm und diverse Spiele hatten die Mitglieder des TSV Dudenhofen für die kleinen Fastnachter vorbereitet. Und so war die Turnhalle des TSV an der Forsthausstraße bereits zu Beginn des jährlichen Kindermaskenballs prall gefüllt.

Doch obwohl die Spiele zwar ausschließlich auf die Kinder zugeschnitten waren, kamen auch die Eltern keineswegs zu kurz. Insbesondere das Tanzprogramm bot jedem Alter etwas fürs Auge. Den Anfang des Programms markierten ein festlicher Einmarsch mit Konfetti und eine kleine Begrüßung der Moderatorinnen, Charlene Vögtle und Hannah Biemel. Sie gaben auch sogleich die Bühne für die erste Vorführung an diesem Nachmittag frei, die Miniturner des TSV Dudenhofen (trainiert von Irene Heinze und Anette Ripper). Diese brachten zu fastnachtlicher Musik mit ihrer Aufführung Stimmung in den Saal. Mit deren Auszug in Form einer Polonaise betraten zwei Bauchtanzgruppen die Bühne. Die orientalischen Schleiertänze, unter der Leitung von Vasilica Kerkkhoff, lieferten zugleich einen visuellen Kontrast zum vorherigen Programmpunkt.

Wieder anders präsentierten sich die Fun Dancer, gecoacht von Elora Gärtner und Irene Carl, die vor allem mit ihrem Mitmachtanz zum Lied „Cowboy und Indianer“ begeisterten. Die Sloopies und das Gardepaar des Freundeskreises für Turnen und Fastnacht, besondere Gäste an diesem Nachmittag, betraten gemeinsam die Bühne. Während bei den Sloopies, geleitet von Kirstin Werner und Luci Deckert, die Minions im Zentrum standen, verstanden es Romy Schneider und Tim Deckert, die von Stephanie Bauer auf die Tänze in dieser Kampagne vorbereitet wurden, atemberaubende Tanzfiguren darzustellen.

Die großen Turner des TSV Dudenhofen, unter der Leitung von Dani Kuball, standen schließlich den kleinen, die das Programm eröffnet hatten, in nichts nach. Auf Matten, Turnböden und einem Trampolin lieferten diese zu „Viva Colognia“ und weiteren Fastnachtsliedern eine eindrucksvolle Choreographie. Das tänzerische Finale allerdings markierte ein Hip-Hop Tanz, der von zwei Tanzgruppen unterschiedlichen Alters auf die Bühne gebracht wurde. Zu Chartsongs wie „Call me Maybe“ hatten es die Gruppenleiterinnen Charlene Vögtle und Hannah Biemel allerdings geschafft, die beiden Gruppen passend auf der Bühne zusammenzubringen.

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Eine Attraktion für die Kleinen dürften aber dennoch die Spiele gewesen sein, die auf der Bühne und im Saal veranstaltet wurden. Zum einen hatte eine große „Reise nach Jerusalem“ mit 16 Stühlen, acht Erwachsenen und acht Kindern als Teilnehmern, für etwas sportliche Aktivität bei zahlreichen Besuchern gesorgt. Ferner wurde zu Reifen- und Luftballontänzen aufgefordert, bis schließlich um 17 Uhr ein großer Luftballonregen von der Decke den närrischen Nachmittag beendete.

sjs

Quelle: op-online.de

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