Maximal aus Jügesheim feiert Geburtstag

Tolles Festival zum Jubiläum

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Die Kulturinitiative Maximal feiert am Freitag, 4. September, ihren 20. Geburtstag mit einem Freiluftfestival im Rodau-Park.

Jügesheim - 20 Jahre ehrenamtliche Arbeit sind ein Grund zum Feiern: Weil der eigentlich Geburtstag im Dezember lag, beschlossen die Maximal-Mitglieder, das Fest auf den Sommer zu vertagen und sich selbst ein Ständchen zu schenken.

Es soll nämlich im Freien gefeiert werden, damit möglichst viele Besucher kommen können. Bei freiem Eintritt rechnet Karin Wagner, Vorsitzende des Kulturvereins, mit zwischen 200 und 300 Gästen. Möglich wird das Gratiskonzert durch eine einmalige, projektbezogene Förderung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst von 4500 Euro für die Jubiläumsveranstaltung.

Am Freitag, 4. September, wird mit einem Freiluft-Festival ab 16 Uhr im Rodau-Park an der Konrad-Kappler-Straße in Jügesheim gefeiert: Los geht es um 16 Uhr mit einem Song-Contest, bei dem Solisten ihr Können zeigen. Per Publikumsabstimmung wird der Gewinner ermittelt. Für diesen Sängerwettstreit können sich übrigens noch Teilnehmer melden.

Ab 17 Uhr spielen Basement Riot: Julia Pühler (Gesang), Tim Neckermann (Gitarre), Lukas Reiß (Schlagzeug) und Jimi Joel Eyrich (Bass). Als Überraschungsgast hat sich für 18 Uhr Rodgau-Monotones-Sängerin Kerstin Pfau angesagt. Sie kommt mit einer neuen Band und will sich dem Jubiläumspublikum vorstellen. Mit dabei sind Dirk Pfau (Schlagzeug), Thomas Franzl (Bass), Lothar Rupp (Gitarre). Um 20 Uhr spielen Thomas Langer (Gitarre), Annika Klar (Gesang), Benno Sattler (Schlagzeug), Robert Oursin (Bass) und Marcus Giegerich (Keyboards).

Mit kühlen Getränken, leckeren Speisen vom Sowiso-Team und bei hoffentlich schönem Wetter soll es ein tolles Festival werden. Vor allem die Vereinsmitglieder wollen auch selbst mal ihren Spaß haben.

Denn hinter dem ganzen Ehrenamt steckt viel Arbeit: Da sind sich Karin Wagner und Horst Neckermann einig. „Wir machen inzwischen 80 Veranstaltungen im Jahr, damit die ganze Aktion rentabel ist und wir alles bezahlen können“, erläutert der stellvertretende Vorsitzende. Denn die monatlich Miete und weitere feste Ausgaben müssen erst einmal reinkommen. Allerdings steht für die Maximal-Macher Qualität an erster Stelle. Originelle Künstler mit eigenen Stücken haben bessere Chancen als die beliebten Coverbands – auch wenn der Klub dann voll wäre. (siw)

Quelle: op-online.de

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