Oktoberfest im Zelt auf der Turmstraße

Kerb mit Dirndl und Lederhose

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Gut gelaunte Gäste füllten das Festzelt auf der Turmstraße am Samstagabend beim ersten Kerb-Oktoberfest.

Nieder-Roden - Eine gelungene Premiere feierte die Kerbwiesen in Blau-Weiß am Samstagabend im Festzelt auf dem Kirchplatz.

Bei erstklassiger Musik der Frankfurter Oktoberfest-Band „Alan Best“ feierten die Besucher ausgelassen zu einer bunten Mischung von Schlagern und Partymusik. Trachtenkleidung, unterhaltsame Spiele und ein aufwendig geschmücktes Festzelt sorgten zusammen mit gut gelaunten Gästen für echte Oktoberfeststimmung. Die Besucher waren vom neuen Konzept der Samstagabend-Veranstaltung zur Kerb begeistert. „Die Band ist toll und auch was die Kerbburschen und Kerbmädels hier auf die Beine gestellt haben ist großartig“, waren sich die Besucher eines ganzen Tisches einig. Es wurde geklatscht, geschunkelt, getanzt, gesungen und viel gelacht. Besonders mitreißend war das Sackhüpfen quer durchs Festzelt einmal zur Theke und zurück. Bereits zuvor hatten drei starke Burschen beim Maßkrugstemmen das gefüllte Glas ganze drei Minuten von sich gestreckt.

Bilder: Oktoberfest auf der Kerb in Nieder-Roden

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„Hut ab, das ist großartig, was sich die Jugendlichen überlegt und umgesetzt haben“, nimmt der langjährige Kerbvater Günter Keller die gelungene Premiere zum Anlass, den Kerbburschen und Kerbmädels ein großes Lob auszusprechen. Bei dem großen Engagement und der Leidenschaft des neu gegründeten Kerbvereins weiß er die Kerb in guten Händen. Der Einsatz der jungen Menschen für die Tradition, das Fest und den guten Zweck sei einfach sagenhaft. Die Bereitschaft Verantwortung und Risiko zu übernehmen beeindrucke ihn. Dabei schaffen sie es, die kirchlichen Ursprünge wieder zu betonen und gleichzeitig ein modernes Fest anzubieten.

pep

Quelle: op-online.de

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