Junge Narren legen schnell die Scheu ab

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Clowns kommen an Fastnacht immer gut. Auch beim Kindermaskenball des KSV Urberach war das bunte Kostüm neben Eisprinzessinnen und Star Wars-Akteuren oft zu sehen.

Rödermark – Kindermaskenball (KiMaBa) beim KSV Urberach – das ist nicht nur für die jüngsten Narren ein großer Spaß, zum Zuschauen wie auch zum Mitmachen.

Manche Eltern würden sich wohl auch gerne mal beim Schokokusswettessen, Zeitungstanz oder auch beim Bonbonregen mit in die langen Schlangen der Teilnehmer einreihen. Doch all das samt der Prämierung der schönsten Kostüme ist nur für den Nachwuchs gedacht und vom KiMaBa-Team – nicht zu übersehen in ihren Marienkäfer-Uniformen – liebevoll vorbereitet und begleitet.

Ob Musikspielchen wie Laurentia, Baby-Hai oder Aramsamsam, ob rotes Pferd oder Fliegerlied – wo es etwas zum Mitmachen gab, wurde nach kurzer anfänglicher Scheu samt Ohren-Zuhalten doch rasch lebhaft mitgemacht. Das Kinderprinzenpaar, Mara I. (Oswald, 10 Jahre jung, KSV-Gardetänzerin, KSV-Turnerin und Schülerin der Weibelfeldschule) und Neo I. (Carlos Formoso, acht Jahre jung, F-Jugend-Fußballer beim KSV und zudem an der Schule an den Linden), warf nach seiner Inthronisation durch den Präsidenten des Elferrates huldvoll Bonbonsalven in den Saal, verfolgte das bunte Treiben von seinen seitlichen Thronsitzen aus und freut sich nun aufs kommende heiße Fastnachtswochenende. Dann darf es beim Ober-Röder Rathaussturm und im Orwischer Rosenmontagszug den Orwischer Nachwuchs repräsentieren.

Fremdensitzung des KSV Urberach: Bilder

Quelle: op-online.de

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