Alle fünf Parteien und Wählervereinigungen zugelassen

Parlament: 39 Sitze, 141 Kandidaten

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Rödermark - Alle fünf Parteien und Wählervereinigungen, die sich am 6. März um Sitze in der Stadtverordnetenversammlung bewerben wollen, wurden auch zur Kommunalwahl zugelassen.

Der Wahlausschuss hat für den Stimmzettel diese Reihenfolge festgelegt: Listenplatz 1 CDU, Listenplatz 2 SPD, die Listenplätze 3 und 4 bleiben frei, Listenplatz 5 FDP, Listenplatz 6 AL/Die Grünen, Listenplatz 7 Freie Wähler (FWR). Um die 39 Sitze im neuen Stadtparlament bewerben sich 141 Kandidaten. Die CDU hat 43 Männer und Frauen nominiert, die AL 35, die SPD 30, die FDP 17 und die Freien Wähler 16. Erster Stadtrat Jörg Rotter, Fraktionsvorsitzender Michael Gensert und die ehrenamtliche Stadträtin Anna-Monika Gierszewski führen die CDU-Liste (bisher 19 Sitze) an. AL-Spitzenkandidaten sind Fraktionschef Stefan Gerl, Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Beldermann und die Parteivorsitzende Perihan Demirdöven.

Die AL stellt derzeit 13 Stadtverordnete. Bei der SPD (sechs Sitze) stehen Bürgermeisterkandidat Samuel Diekmann, die Rechtsanwältin Justyna Rulewicz und Fraktionsvorsitzender Armin Lauer auf den ersten Plätzen. Die FDP, die zur Zeit wie die Freien Wähler mit zwei Stadtverordneten im Parlament sitzt, hat die Fraktionsmitglieder Tobias Kruger und Dr. Rüdiger Werner sowie den Bankfachwirt Stephan Menzel für die drei ersten Plätze nominiert. Bei den Freien Wählern nehmen ebenfalls die aktuellen Stadtverordneten Peter Schröder und Gerd Gries und der Bankkaufmann Siegfried Kupczok die Spitzenplätze ein.

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Wähler können die Parteilisten durch Kumulieren (bis zu drei Stimmen auf einen Kandidaten häufen) oder Panaschieren (ihre Stimmen auf mehrere Parteien verteilen) noch ändern. (lö)

Quelle: op-online.de

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