Bürgermeister und Erster Stadtrat weisen Anwürfe zurück

„Junge Union liegt falsch“

Rödermark - Bürgermeister Roland Kern und Erster Stadtrat Jörg Rotter haben die Anwürfe der Jungen Union zu Breitbandausbau und Gewerbepolitik scharf zurückgewiesen.

„Die Versorgungslücken beruhen auf einem Versagen der Privatwirtschaft und nicht auf städtischen Planungsmängeln.“ Entgegen einem vor Jahren diskutierten Eigenausbau (Kosten für die Stadt: bis zu sechs Millionen Euro) sei jetzt eine kreisweite Lösung in Sicht, für die die Stadt nur etwa 20 Prozent der Kosten aufzuwenden habe und die wesentlich auf ihre Initiative zurückzuführen sei. Bei der Gewerbesteuer bewege sich die Stadt kreisweit im Schnitt, so dass die Behauptung zu Abwanderungstendenzen einzelner Firmen purer Nonsens sei.

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Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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