127.03.09|Rhein-Main
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Frankfurt - (re) Wer mit der Krisenpolitik der Bundesregierung zufrieden ist, sollte Frankfurt am morgigen Samstag meiden. Der Stadt und ihren Gästen steht nämlich ein unruhiges Wochenende bevor: Wegen einer Großdemonstration erwartet die Polizei massive Verkehrsbehinderungen und gewaltsame Auseinandersetzungen in der Stadt.
Unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ haben mehr als 100 Organisationen zu dem Protest gegen die Finanzkrisen-
Wie Polizeipräsident Achim Thiel gestern mitteilte, wollen sich den Erkenntnissen zufolge auch „gewaltbereite Gruppen“ unter die Demonstranten mischen. Man gehe von „einigen Hundert“ aus, so Thiel. Die Beamten würden versuchen, Gewalt erst gar nicht entstehen zu lassen - bei Bedarf aber auch schnell einschreiten und Straftäter festnehmen.
In Sachen Verkehr weist die Polizei darauf hin, dass es ab 11 Uhr zu Verkehrsbehinderungen durch Sperrungen und Umleitungen kommen wird, zunächst im Bereich Senckenberganlage/Bockenheimer Warte, später im Bereich der Bethmannstraße/Braubachstraße sowie Untermainkai/Mainkai. Zudem würden in der gesamten Innenstadt Halteverbote eingerichtet. Zeitweise Vollsperrungen sind für diese Straßen geplant: Poststraße, Mainkai/Untermainkai, Bethmannstraße, Paulsplatz, Braubachstraße, Ludwig-
Die Polizei rät Frankfurt-
Die Demonstration beginnt gegen 12 Uhr an drei verschiedenen Orten: am Kaisersack, an der Senckenberganlage und an der Bockenheimer Warte. Die Teilnehmer marschieren sternförmig zum Römerberg, wo für 15 Uhr die Abschlusskundgebung unter anderem mit Linken-
Mehr als 100 Gewerkschaften, christliche, Umwelt-
Anlass ist das Treffen der G 20-
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29.08.10|Rhein-Main|0
