Saarbrücken - Die Bundesregierung plant offenbar einen besseren Schutz vor gesundheitsgefährdenden Tattoo-Farben. Was die Regierung konkret machen will:

© dpa
Auch ein Tattoo-Fan: First Lady Bettina Wulff trägt eine Tätowierung an der rechten Schulter.
Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Freitag) berichtet, hat das Verbraucherschutzministerium das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beauftragt, eine neue wissenschaftliche Bewertung von Farbstoffen für Tätowierungen zu erarbeiten. Ende März sollen Ergebnisse vorliegen.
Allerdings drängt der Bundesrat die Regierung schon seit Längerem zum Handeln. Wie die Zeitung weiter berichtet, will die Länderkammer in ihrer Sitzung am 10. Februar erneut einen entsprechenden Antrag des Landes Baden-Württemberg beraten, wonach die Bundesregierung "kurzfristig strengere Regelungen für Tätowiermittel" erlassen soll. Nach Schätzungen sind 20 Prozent der Bundesbürger tätowiert.
zr
Karte wird geladen...




Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.