Athen - Griechenland bleibt nun zwar der Staatsbankrott im März erspart. Doch nach jahrelanger Rezession, Rekordarbeitslosigkeit und Steuererhöhungen kommen auf die Bürger neue Opfer zu.
„Es passiert nicht jeden Tag, dass 100 Milliarden Euro Schulden abgeschrieben oder Kredite über 130 Milliarden Euro beschlossen werden“, schrieb die griechische Zeitung „Ta Nea“ in einem Leitartikel. „Es wird neue Opfer und Schwierigkeiten geben, vor allem für die Bezieher mittlerer und niedriger Einkommen. Wir müssen darauf hoffen, dass diese neue Periode auch eine Chance für Wachstum und bessere Perspektiven ist.“

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
dapd
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