Superbanner

145 Milliarden: Griechenland-Rettungspaket teurer als gedacht

145 Milliarden: Griechen-Rettung teurer als gedacht

028.01.12|Wirtschaft|Wirtschaft|
Drucken|Empfehlen|Schrift   a  /  A||recommendbutton_count130

Schliessen

Druckvorschau

Artikel: 145 Milliarden: Griechen-Rettung teurer als gedacht

Athen - Das zweite Rettungspaket für Griechenland wird voraussichtlich teurer werden als zunächst geplant. Laut einem Bericht würden nun sogar rund 145 Milliarden Euro fällig.

© dpa

Euro-Scheine vor einer griechischen Flagge: Das zweite Rettungspaket für Griechenland wird voraussichtlich teurer werden als zunächst geplant.

Wie der “Spiegel“ am Samstag vorab berichtet, wird nach Einschätzung der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) das Land noch einmal zusätzlich rund 15 Milliarden Euro benötigen. Statt 130 Milliarden Euro, wie noch Ende Oktober beschlossen, würden etwa 145 Milliarden Euro fällig. Grund für die Lücke sei eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in Griechenland. “Wir gehen nicht davon aus, dass man das fehlende Geld allein bei den privaten Gläubigern einsammeln kann“, zitiert das Magazin die Troika.

Nichts geht mehr: Griechenland streikt gegen Sparzwang

zurück

vor

Der griechische Ministerpräsident Lucas Papademos und sein Finanzminister Evangelos Venizelos hatten am Freitagabend mit Vertretern des Internationalen Bankenverbands IIF über einen Schuldenschnitt für Athen beraten. Aus verhandlungsnahen Kreisen verlautete, dass es Bewegung bei technischen und rechtlichen Fragen gegeben habe. Die Verhandlungen werden am (heutigen) Samstag fortgesetzt.

dapd

zurück zur Übersicht: Wirtschaft

Schliessen

Artikel empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.

  • BlinkList
  • del.icio.us
  • Folkd
  • Furl
  • Google
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • oneview
  • Yahoo MyWeb
  • YiGG
  • Webnews
Diese Seite bookmarken bei...

Kommentare

37.97918,23.716647

Karte wird geladen... Karte wird geladen - Downloadanzeige

Börse & Finanzen

  • Meist gelesene Artikel
  • Themen

Warnstreiks: Nahverkehr in Berlin steht still

Berlin - Seit dem frühen Samstagmorgen fahren in Berlin keine Busse, U- und Straßenbahnen mehr. 1,8 Millionen Fahrgäste sind betroffen. Und die Situation soll sich sogar noch zuspitzen.Mehr...

O2-Chef: Daten-Flatrates werden teurer

München – Schlechte Nachricht für alle Liebhaber des mobilen Internets: Smartphone-Nutzer müssen sich auf steigende Preise für ihre Daten-Flatrates einstellen.Mehr...

Flughafenstreik: Keine Annäherung

Frankfurt - Der Streik am deutschen Flug-Drehkreuz Frankfurt dauert mindestens noch bis zum Mittwoch. Doch die Macht der rund 200 Streikenden lässt offenbar nach: Immer weniger Flüge fallen aus.Mehr...

Kontakt zur Zeitung

Kontakt zum Dieburger Anzeiger

Sie haben Fragen zu einem Artikel, zum Abo oder zu Online- oder Print-Anzeigenpreisen? Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner für

Artikel lizenziert durch © da-imnetz
Weitere Lizenzierungen exklusiv über http://www.da-imnetz.de

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

SkyScraper