Bester Job der Welt: Unangenehme Begegnung mit einer Qualle

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Bei dieser Begegnung wird dem Briten Ben Southall das Lachen vergangen sein. Der Gewinner des britischen Fernsehformats "Der beste Job der Welt" hatte eine unangenehme Begegnung mit einer giftigen Qualle.

Adelaide  - Er hat den besten Job der Welt: Ben Southall. In dieser Position berichtete er auf seiner Homepage über die unangenehme Begegnung mit einer giftigen Quallenart.

Ärger im Paradies: Der Brite Ben Southall hatte beim “besten Job der Welt“ eine schmerzhafte Begegnung mit einer gefährlichen Qualle. Es sei ein Glück, dass er das Zusammentreffen mit der extrem giftigen Irukandji-Qualle während eines Ausflugs mit einem Jet-Ski überlebt habe, schrieb er am Dienstag in seinem Blog. Er habe zunächst einen Stich im Arm gespürt und dann ein Kribbeln in Händen und Füßen. Später litt Southall nach eigenen Worten unter Fieber, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Engegefühl in der Brust und Bluthochdruck.

Ein Doktor auf Hamilton Island habe dies auf die Begegnung mit der giftigen Quallenart zurückgeführt, schrieb der Brite weiter. Nach der Einnahme schmerzstillender Medikamente und viel Schlaf sei es ihm dann wieder besser gegangen. “Eigentlich sollte ich meine letzten paar Tage auf der Insel entspannen“, fügte der 34-Jährige hinzu. Ihm gehe es jetzt aber wieder gut und er genieße seine letzte Woche auf Hamilton Island.

Southall hatte sich im Juli im Rennen um den “besten Job der Welt“ gegen fast 35.000 Bewerber aus aller Herren Länder durchgesetzt und darf insgesamt sechs Monate auf der australische Insel leben. Der Brite darf in einer Villa mit privatem Schwimmbecken auf Hamilton Island wohnen, am Strand spazieren gehen, im Meer schnorcheln und in der Sonne liegen. Als Gegenleistung muss er einen Werbe-Blog über die Insel schreiben. Dafür soll es auch noch 150.000 australische Dollar (80.000 Euro) Honorar geben.

dpa

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