DSDS-Gewinner Mehrzad: Ausländer müssen sich anpassen

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DSDS-Gewinner Mehrzad Marashi meint: Ausländer müssen sich anpassen: “Egal, wo man hinzieht, man muss sich anpassen. Das fängt mit der deutschen Sprache an.“

Hamburg - DSDS-Gewinner Mehrzad Marashi versteht unter der gesellschaftlichen Integration von Ausländern zuallererst Anpassung.

“Egal, wo man hinzieht, man muss sich anpassen. Das fängt mit der deutschen Sprache an“, sagte der mit sechs Jahren aus dem Iran nach Deutschland emigrierte Sänger dem “Hamburger Abendblatt“. Viele verstünden einfach nicht, dass man mit guten Sprachkenntnissen auch ganz anders angesehen werde. “Und dann gehört natürlich noch dazu, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden, also nicht kriminell zu werden“, sagte Marashi.

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Der 29-Jährige hatte sich am Samstagabend im Finale der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar“ überraschend gegen seinen einzigen verbliebenen Konkurrenten, den Exhäftling Menowin Fröhlich, durchgesetzt. Marashi hat in Hamburg sein Fachabitur abgelegt und später vier Semester an einer Sängerakademie studiert. “Als Kind hat man es natürlich einfacher, weil man die Sprache schnell lernt. Ich habe das in sechs Monaten geschafft“, erklärte er. Er sei damals ins kalte Wasser geschmissen worden und habe Deutsch einfach lernen müssen.

apn

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