Gyllenhaal: "intellektuelle Orgien" mit Hathaway

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Anne Hathaway und Jake Gyllenhal kamen sich bei den Dreharbeiten zu "Love and other drugs" recht nahe.

Berlin - Hollywoodstar Jake Gyllenhaal hat mit Sexszenen vor der Kamera kein Problem: “Wenn man eine genuine Liebesgeschichte erzählt, muss der Sex einfach dabei sein“.

Das sagte er der “Berliner Morgenpost“ (Sonntagausgabe) zufolge. Er ist demnächst in deutschen Kinos als sexsüchtiger Viagra-Vertreter in dem Fim “Sex and other drugs“ zu sehen, an der Seite von Anne Hathaway.

Über die zahlreichen Sexszenen in dem Film hätten er, Hathaway und Regisseur Edward Zwick vorher ausführlich gesprochen, berichtete Gyllenhaal. “Wir nannten das eine intellektuelle Orgie.“ Dadurch habe sich die Scheu verloren. Einmal habe sich auch Zwick ausgezogen, “wohl aus Solidarität“. Sie hätten sich dem Ganzen spielerisch genähert und “den sexuellen Appetit des anderen gereizt. Und am Ende wurde sogar Spaß daraus und keine Zerreißprobe.“

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Geholfen habe, dass er Hathaway kenne und mit ihr auch zusammen in dem Film “Brokeback Mountain gespielt habe, sagte Gyllenhaal weiter. Die Chemie zwischen ihnen beiden habe von Anfang an gestimmt. In dem 2006 mit dem Oscar ausgezeichneten Film “Brokeback Mountain“, in dem es um die Liebesgeschichte zweier Cowboys geht, spielte Gyllenhaal den Freund von Hauptfigur Ennis alias Heath Ledger. Auch diese Liebesszenen seien problemlos gewesen, sagte der 30-Jährige. “Am Ende war es doch so: Ich habe mit Heath rumgemacht, und Michelle Williams wurde schwanger von ihm.“

Gyllenhaal, der kürzlich seinen 30. Geburtstag feierte, ist Patenonkel der Tochter von Williams und Ledger, der 2008 an einer Medikamentenüberdosis starb. Kürzlich trennte er sich nach nur wenigen Monaten Beziehung von Country-Star Taylor Swift (21), berichtet das Magazin “Us Weekly“ online. Die beiden waren erstmals im Oktober bei einer TV-Show im Backstage-Bereich gemeinsam gesichtet worden. Ihre Geburtstage im Dezember und die Weihnachtstage sollen sie laut “People“ schon nicht mehr zusammen verbracht haben.

Offensichtlich war Gyllenhaal der Trubel um ihre Freundschaft einfach zu viel. “Es hat sich nicht mehr richtig angefühlt und ihm gefiel die Aufmerksamkeit nicht, die die beiden bekamen“, sagte ein Insider. Außerdem scheint Taylor für ihn doch zu jung gewesen zu sein: “Er sagte auch, dass er den Altersunterschied spürte“. Die Country-Sängerin, die sich vor nicht allzu langer Zeit noch rühmte, Beziehungen immer rechtzeitig zu beenden, sei jedenfalls ziemlich aufgebracht, hieß es weiter.  

dapd/dpa

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