Robbie Williams: Jacksons sind Freaks

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Der Jackson-Clan bei der Trauerfeier für den King of Pop.

Berlin - Robbie Williams hat sich abfällig über die Familie des verstorbenen Popstars Michael Jackson geäußert. Sie habe “einen an der Waffel“.

So zitierte die “Welt am Sonntag“ den Sänger, der in der vergangenen Woche ein Gratiskonzert in Berlin gegeben hatte, in einem Interview. Er habe Michaels Bruder Jermaine im englischen Fernsehen bei “Celebrity Big Brother“ gesehen. “Er scheint ein wirklich reizender Mensch zu sein. Aber seinen Sohn nannte er Jermajesty. Michael, Jermaine und der ganze Rest der Jackson-Familie, sie alle haben all die Jahre in einem anderen Universum gelebt, völlig losgelöst von der normalen Welt.“

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Williams fügte hinzu: “Mit oder ohne Ruhm und Berühmtheit - die Jacksons wären so oder so eine Familie von Freaks gewesen. Aber der Welterfolg hat diese seltsame Familie erst so richtig in Brand gesteckt.“ Auf die Frage, ob das Schicksal Michael Jacksons für ihn ein abschreckendes Beispiel sei, antwortete der Brite: “Nicht wirklich. Vielleicht fällt es mir leichter, gewisse Verhaltensweisen von ihm nachzuvollziehen.“ Denn auch er habe manchmal Angst vor seinem Publikum.

AP

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