Aus Elbe gefischte Leiche Opfer von Gewalt

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Feuerwehrleute und Polizisten stehen in Hamburg am Fundort der Leiche.

Hamburg - Am Donnerstagmorgen hat ein Angler eine Leiche aus einem Nebenarm der Elbe gefischt. Nun steht fest, woran der Mann starb: er fiel einem Verbrechen zum Opfer.

Der Mann wurde erschossen und mit einem Rucksack voll Steine in einen Sack gesteckt und im Wasser versenkt, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Ein Angler hatte den Sack am Donnerstagmorgen an Land gezogen.

Die Leiche wurde danach obduziert, konnte aber noch nicht identifiziert werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Tote tage- oder wochenlang im Fluss gelegen hatte. Er war vermutlich zwischen 20 und 35 Jahren alt, trug Arbeitskleidung und -handschuhe sowie eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke mit Kapuze. Ein Abgleich mit Fotos aus der Vermisstenkartei verlief bislang erfolglos.

dapd

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