Feuerwehren rückten zum Jahreswechsel 5000 Mal aus

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Ein Dachstuhlbrand beschäftigte die Feuerwehr in Berlin.

Berlin - Mehr schwere Verkehrsunfälle, weniger verheerende Brände, das ist die Bilanz deutschen Feuerwehren nach dem Jahreswechsel.

Das Winterwetter habe den Einsatzkräften dieses Mal andere Schwerpunkte beschert, teilte der Deutsche Feuerwehrverband am Neujahrstag mit. Bundesweit seien die Feuerwehren zu rund 5000 Einsätzen ausgerückt - soviel wie in ruhigeren Vorjahren. Bei nasskaltem Wetter und Schneefall hätten die Menschen weniger im Freien gefeiert.

“Dadurch dürfte sich die Zahl der Brände durch Feuerwerkskörper verringert haben“, sagte Ralf Ackermann, der Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands, am Freitag in Berlin. Allerdings seien auch bei diesem Jahreswechsel wieder Brandopfer zu beklagen gewesen, außerdem Schwerverletzte durch Knallkörper.

dpa

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