Coronavirus: News-Ticker für Hamburg

Krise in der Hamburger Event-Branche: Verbot für Großveranstaltungen bis Ende Oktober

Es sind übereinandergelegte Bilder, im Hintergrund ein Umzug vom Schlagermove mit Lkws und Menschenmassen, davor kleine Publikums- und Künstlerbilder vom MS Dockville.
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Festivals wie der Hamburger Schlagermove (September) fallen offenbar auch aus. (24hamburg.de-Foto-Montage)

Hamburg - Am Mittwoch, 17. Juni beraten Bund und Länder über neue Coronavirus-Maßnahmen. Eine davon könnte die Veranstaltungsbranche in Hamburg* schwer treffen. Diese hatte erst am Montag gegen die aktuellen Maßnahmen und für mehr Unterstützung mit einem Autokorso im Hamburger* Stadtgebiet protestiert. Nun wollen Bund und Länder ein Verbot aller Großveranstaltungen bis Ende Oktober erlassen. 24hamburg.de berichtet im Coronavirus-Ticker aus Hamburg* über die Krise der Hamburger Event-Branche.

Ein anderes Problem betrifft jeden Hamburger Bürger. Der frisch gewählte Hamburger Senat* von SPD-Mann Peter Tschentscher* hat zwar bereits Informationen über die Coronavirus-App bereitgestellt, in diesen fehlen jedoch wichtige Infos. Wie neu muss ein Smartphone sein, um die App nutzen zu können? Zudem gibt es Zweifel am Datenschutz der App, doch in diesem Punkt beruhigt der Hamburger Senat mit hilfreichen Informationen zu dem, was die App mit den anonym gesammelten Daten macht.

* 24hamburg.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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