Elf Jahre Haft für Hammer-Mord an Ehefrau

Frankfurt/Main - Nach einem tödlichen Angriff mit einem Hammer auf seine Ehefrau ist ein 45-Jähriger zu elf Jahren Haft verurteilt worden.

Das Landgericht Frankfurt erkannte am Mittwoch auf Mord, schloss jedoch eine eingeschränkte Schuldfähigkeit nicht aus. Deshalb blieb die Schwurgerichtskammer hinter den Anträgen der Staatsanwaltschaft und der Nebenklage zurück, die jeweils lebenslange Haft gefordert hatten.

Zwischen dem 45-Jährigen und seiner 40 Jahre alten Frau - das Paar hatte zwei Kinder - war es immer wieder zu Spannungen gekommen. Schließlich zog die Frau aus dem gemeinsamen Schlafzimmer ihres Hauses in Kelkheim aus. Am Abend der Tat im Dezember vergangenen Jahres kam die Frau spät nach Hause und wurde deswegen von ihrem Mann zur Rede gestellt. Sie entgegnete ihm, dass sie jetzt machen könne, was sie wolle und ihm auch nicht mehr treu sein müsse.

Zwischen dem 45-Jährigen und seiner 40 Jahre alten Frau - das Paar hatte zwei Kinder - war es immer wieder zu Spannungen gekommen. Schließlich zog die Frau aus dem gemeinsamen Schlafzimmer ihres Hauses in Kelkheim aus. Am Abend der Tat im Dezember vergangenen Jahres kam die Frau spät nach Hause und wurde deswegen von ihrem Mann zur Rede gestellt. Sie entgegnete ihm, dass sie jetzt machen könne, was sie wolle und ihm auch nicht mehr treu sein müsse.

dpa

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