Mord an 20-Jährigem

„Trittbrettfahrer“ nach Tankstellen-Mord - Polizei mit deutlicher Warnung

Maske und Pistole
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Die Drohungen von Maskenverweigerern häufen sich. (Fotomontage)

Nach dem Tankstellen-Mord in Idar-Oberstein gibt es „Trittbrettfahrer“. Die Polizei spricht Klartext zu den Drohungen durch Maskenverweigerer, die sich zur Zeit häufen.

In Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) wurde am 18. September ein junger Tankstellen-Mitarbeiter von einem Maskenverweigerer erschossen. Die Tat, die fast ganz Deutschland schockiert, findet nun wohl einige Nachahmer oder „Trittbrettfahrer“, die unfassbare Drohungen gegen Mitarbeiter im Handel aussprechen. Jetzt spricht die Polizei in Rheinland-Pfalz Klartext.
Welche neuen Fälle es gibt und wie die Polizei reagiert, verrät MANNHEIM24*.

Der Mordverdächtige im Fall Idar-Oberstein wurde bereits geschnappt und war geständig. Er erschoss den 20-Jährigen nachdem dieser ihn auf die Maskenpflicht hinwies. Seitdem gibt es nicht nur Drohungen in diese Richtung, sondern auch gehässige Kommentare in den sozialen Medien. (tobi) *MANNHEIM24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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