Streit läuft komplett aus dem Ruder

Blutiger Angriff am Bahnsteig: Unbekannter geht mit Stein auf Mann (24) los

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An einem Münchner S-Bahnhof ist es zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen (Symbolbild).

Zu einer blutigen Auseinandersetzung ist es an einem Münchner S-Bahnhof gekommen. Ein Mann wurde dabei mit einem Stein attackiert.

München - Unbekannte Personen gerieten am Samstagmorgen (2. März) gegen 06.10 Uhr in der S1, auf der Fahrt vom Ostbahnhof Richtung Freising, mit einer fünfköpfigen Personengruppe in verbalen Streit. Am Haltepunkt Hirschgarten verließ die unbekannte Gruppe die S-Bahn, wie tz.de* berichtet.

Unvermittelt zog einer der Unbekannten dabei einen Stein aus seiner Jackentasche und warf ihn einem 24-jährigen Senegalesen ins Gesicht. Der Senegalese erlitt hierbei eine blutende Wunde am Kinn, die in einem Krankenhaus in München behandelt werden musste. Im Anschluss an den Steinwurf flüchteten der Täter und dessen Begleiter unerkannt. 

München: Mann wirft Stein - 24-Jähriger muss ins Krankenhaus

Der Verletzte betätigte den Notruf und wartete mit seinen vier Begleitern am Bahnsteig der Donnersbergerbrücke auf alarmierte Kräfte von Landes- und Bundespolizei. Die Bundespolizei in München wertet die Videoauswertung der S-Bahn aus um ggf. den Täter ermitteln zu können. 

Zu einem Angriff mit Steinen kam es auch bei Allach: Unbekannte bewarfen eine S-Bahn. Unterdessen hat ein Mann in München auf seine Ex-Freundin eingestochen, sie schwebt in Lebensgefahr. Zu einem anderen brutalen Angriff kam es, als ein Mann seinem Nachbarn in Hamburg die Augen in den Schädel drückte, wie nordbuzz.de berichtet.

Zu einem blutigen Angriff ist es auch im niedersächsischen Bottrop gekommen, wie tz.de* berichtet. Eine betrunkene Frau stach nach einem Streit auf ihren Ehemann ein. Im Großraum Berlin hält die Polizei derweil eine rätselhafte Vermisstensuche auf Trab: Wo ist Rebecca?

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An der U-Bahn-Haltestelle Dietlindenstraße in München kam es kürzlich zu einem Messerangriff. Die Polizei war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort. 

*tz.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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