Dortmund

Zwölf Verletzte bei Zusammenstößen

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Zwölf Menschen wurden bei Zusammenstößen zwischen Rechtsextremen und Gegendemonstranten verletzt.

Dortmund - Bei Zusammenstößen während einer Kundgebung von Rechtsextremisten in Dortmund sind nach Polizeiangaben zwölf Personen verletzt worden.

Unter ihnen sind zehn Polizisten, die von Feuerwerkskörpern oder Steinen getroffen wurden. Die Beamten nahmen 58 Demonstranten fest, 243 weitere Personen wurden in Gewahrsam genommen, die meisten von ihnen in den Reihen einer Gegendemonstration.

Zu der Kundgebung der Rechtsextremisten kamen am Samstag nach Angaben der Polizei rund 700 Teilnehmer. Dem Aufruf zu zwei Gegendemonstrationen folgten rund 5.000 Menschen, unter ihnen 2.100 Teilnehmer einer linksautonomen Protestaktion unter dem Motto “No Nazis - Dem Naziaufmarsch entgegentreten“. Ein von der Stadt Dortmund organisiertes Friedensfest sei planmäßig und ohne Störungen verlaufen, teilte die Polizei mit.

Der Polizeieinsatz war für Dortmund der größte in der Geschichte der Stadt.

AP

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