Vor Gericht

Bushido: So heftig setzt ihm der Abou-Chaker-Prozess zu

Bushido schaut bei einem Gerichtstermin in die Kamera
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Bushido geht der Prozess gegen Ex-Weggefährte Arafat Abou-Chaker an die Substanz.

Bushido muss als Zeuge seit Monaten im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker aussagen. Den Deutschrapper nimmt das mit. Er beichtet psychische Probleme.

Berlin – Für Bushido läuft derzeit wenig – zumindest aus musikalischer Sicht: Die Veröffentlichung seines schon seit Monaten angekündigten neuen Albums hat der Deutschrapper erneut verschoben. So lange er im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker aussagt, will der 42-Jährige sein neustes Werk nicht auf den Markt bringen. Im Prozess steht Bushido seit Monaten als Zeuge immer wieder Rede und Antwort.

Eventuell droht dem gebürtigen Bonner, der zuletzt von 187 Strassenbande-Rapper Bonez MC auf Instagram bloßgestellt wurde*, im Duell mit Rapper-Kollege Fler ein weiterer Gang vors Gericht*. Eine mögliche Auseinandersetzung mit seinem Rivalen aus Berlin dürfte Bushido allerdings weniger abverlangen als es der Prozess gegen Arafat Abou-Chaker tut. Dieser Prozess nämlich nimmt den 42-Jährigen übel mit – er spricht selbst von ausgewachsenen psychischen Problemen*. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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