Bundesautobahn 661

Verkehrsunfall mit fünf Schwerverletzten - Darunter drei Kinder

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Bundesautobahn 661.

Ein Verkehrsunfall auf der A661 fordert fünf schwerverletzte Personen. Darunter sind auch drei Kinder.

Update vom 23.09.2019, 12.43 Uhr: Bei dem Unfall auf der Bundesautobahn 661, bei dem fünf Personen schwer verletzt wurden ist nicht, wie zunächst dargestellt, der 34-jährige Skoda Fahrer der Unfallverursacher. Sondern der der 42-jährige Audifahrer. Das berichtigte das Polizeipräsidium Frankfurt in einer Mitteilung. 

Der 42-jährige Fahrer des Audi, in dessen Auto auch die drei Kinder saßen, fuhr also hinten auf den Skoda auf und wurde anschließend über die Seitenschutzplanke katapultiert und überschlug sich. Der Skoda hingegen wurde in die Mittelschutzplanke gedrückt und dann nach rechts über die gesamte Fahrbahn geschleudert.

Unfall auf A661 - Fünf Personen schwer verletzt - Darunter drei Kinder

Erstmeldung vom 22.09.2019: Auf der Bundesautobahn 661 kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge betroffen waren und fünf Personen schwer verletzt wurden. Unter den Verletzten waren auch drei Kinder. 

Der Unfall ereignete sich gegen 17.20 Uhr in Fahrtrichtung Egelsbach, zwischen der Anschlussstelle Oberursel-Nord und Oberursel-Mitte. Beide Verkehrsteilnehmer fuhren auf dem linken Fahrstreifen hintereinander. 

A661: Unfallursache vermutlich überhöhte Geschwindigkeit

Nach bisherigem polizeilichen Ermittlungsstand fuhr ein 34-jähriger Skoda-Fahrer vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf einen vor ihm fahrenden Audi auf. Der Audi wurde durch den Aufprall zunächst in die Mittelleitplanke und von dort nach rechts über alle Fahrstreifen geschleudert. 

Der Skoda wurde ebenfalls nach rechts geschleudert und über die Seitenschutzplanke katapultiert. Dadurch überschlug er sich mehrfach und kam schließlich auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt. 

Unfall auf A661: Schwerverletzte Kinder unter den Beteiligten

Der 42-jährige Fahrer des Audi sowie drei im Fahrzeug sitzende Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren wurden ebenfalls schwer verletzt. Es bestand jedoch bei keinem der Verletzten Lebensgefahr. Wie genau es zu demUnfall kommen konnte, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. 

(RED)

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