Alles auf die Afri-Palme getrimmt

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So sieht es in dem neuem Afri Cola Studio aus.

Frankfurt - Alles Afri heißt es im neuen Afri Cola Studio in Frankfurt-Sachsenhausen. Es ist nicht nur das erste in der Mainmetropole. Es ist auch das erste in ganz Deutschland. Von Jennifer Dreher

Bis kurz vor der Eröffnung Anfang März wurde noch in den Räumen des ehemaligen Jumalis in der Textorstraße 72 gewerkelt. Die geladenen Gäste waren beigeistert – vor allem von der modernen Licht-Technik. In 16 Millionen Farben kann das Afri Cola Studio dank LED-Leuchten erstrahlen.

Die Inhaber der Afri-Bar (von links): Erik Lange, Philipp Koch und Mike Ballenberger mit Kellnerin Jenny Kurdziej.

Für Philipp Koch, Chef der Bar, bedeutete der Umbau vom Jumalis zum Afri Cola Studio 16-Stunden-Tage. „Wir mussten die Eröffnung schon von Ende Februar auf Anfang März verschieben, weil es Probleme auf der Baustelle gab“, berichtet er. Koch war auch Jumalis-Chef und wollte dem Szene-Treffpunkt ein neues Image verpassen. „Viele Stammkunden denken, dass wir nur renovieren, aber es entsteht etwas ganz Neues“, sagt Koch.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des „Afri-Studios“.

Die Bar hat montags bis samstags ab 19 Uhr geöffnet. Gelegentlich finden dort auch Partys statt. Auf der Karte stehen eigens gemischte Cocktails mit der Kult-Cola oder der gelben Bluna-Brause wie der Caipirinha oder Pina Colada. Täglich gibt es momentan eine Happy Hour von 19 bis 24 Uhr mit Cocktails für 5,50 Euro. Zudem soll es im Afri Cola Studio bald Guitar-Hero-Wettbewerbe geben.

Quelle: op-online.de

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