Fahrer war alkoholisiert

Ford Transit rast in den Gegenverkehr: Horror-Unfall hat verheerende Folgen

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Ford Transit rast in den Gegenverkehr - Vier Schwerverletzte (Symbolbild)

Horror-Unfall im Kreis Limburg-Weilburg: Vier Menschen werden schwer verletzt. Der mutmaßliche Unfallverursacher hatte Alkohol getrunken. 

  • Schwerer Unfall auf der B456 im Kreis Limburg-Weilburg
  • vier Menschen schwer verletzt
  • Rettungshubschrauber im Einsatz

Limburg - Am Samstagnachmittag (11.01.2020) um 15.29 Uhr ist es auf der B456 im Kreis Limburg-Weilburg in Höhe Weilmünster-Möttau zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen bei dem vier Menschen schwer verletzt wurden. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz, die Bundesstraße war stundenlang gesperrt. 

Ein Ford Transit war in den Gegenverkehr gerast und dort mit einem VW Golf zusammengestoßen. Der Fahrer war alkoholisiert. 

Schwerer Unfall bei Limburg-Weilburg: Ford Transit rast in den Gegenverkehr

Die Insassen des Golf, eine 55-jährige Frau, ein 54-jähriger Mann sowie eine 13-Jährige, alle aus dem Hochtaunuskreis, wurden dabei schwer verletzt. Die 55-Jährige und ihr Beifahrer mussten sogar mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Das Mädchen wurden mit einem Krankenwagen abtransportiert. 

Schwerer Unfall im Kreis Limburg-Weilburg: Vier Schwerverletzte

Auch der Beifahrer des mutmaßlichen Unfallverursachers, ein 44.Jähriger aus dem Lahn-Dill-Kreis, musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der 37-jährige Fahrer des Ford Transit trug lediglich leichte Verletzungen davon. Er stand unter Alkoholeinfluss. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme angeordnet. 

Vier Stunden lang war die B456 wegen der Bergungsarbeiten komplett gesperrt. Zur Klärung der Unfallursache war ein Sachverständiger am Unfallort.

Zu einem schrecklichen Unfall ist es an Heiligabend 2019 auf der A67 bei Lorsch gekommen. Damals wart ein Mann mit seinem Auto in ein Stauende in das Auto zweier Schwestern gerast. Die eine junge Frau verstarb wenig später in der Klinik.

Unfallzahlen in Hessen gehen insgesamt zurück

Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Die meisten Verkehrstoten gab es in diesem Jahr in östlichen Bundesländern. In Sachsen-Anhalt kamen 29 Menschen um, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern jeweils 27. Am besten stehen im Bundeslandvergleich die drei Stadtstaaten dar. In Hessen kamen im ersten Halbjahr 2019 bei Unfällen 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Von Rebecca Röhrich

Bei einer Polizeikontrolle auf der A67 bei Lorsch staunten die Beamten nicht schlecht. Denn ein Lkw-Fahrer fiel fast aus seinem Führerhaus.

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