Polizei braucht dringend Hilfe

Tierschänder schlitzt Schafe und Pferde auf

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Bad Orb - Die Polizei sucht nach einem Tierschänder, der schon seit einigen Wochen sein Unwesen treibt. Er fügt Schafen und Pferden regelmäßig Schnittwunden zu.

In Bad Orb haben ein oder mehrere Tierschänder ihr Unwesen getrieben: Bereits im Juni hatte ein Unbekannter einer Haflingerstute eine etwa zehn Zentimeter lange Schnittwunde im Schulterbereich zugefügt und einen sechsjährigen Schafsbock so schwer verletzt, dass dieser eingeschläfert werden musste. Nun sind der Polizei zwei weitere Fälle bekannt geworden: So waren zwischen dem 3. und 4. Juli Tierschänder im Leimbachtal unterwegs. Die Täter töteten einen vier Monate alten Heidschnuckenbock. Dem Schaf waren im Bauchbereich so schwere Schnittverletzungen zugefügt worden, sodass es noch auf der Weide verendete.

Nur einige Tage später schlugen Unbekannte erneut zu. Sie hatten auf einer Pferdekoppel in Waldrandnähe einen braunen Wallach schwer verletzt. Dem Pferd wurde eine zirka 25 Zentimeter lange und zehn Zentimeter tiefe Schnittwunde im Schulterbereich zugefügt. Die Verletzung musste anschließend von einem Tierarzt versorgt werden. Die Kriminalpolizei in Hanau (06181 100-123) sowie die Polizei in Bad Orb (06052 9148-0) bitten die Bevölkerung dringend um Hinweise und erhöhte Aufmerksamkeit. Die Beamten schließen nicht aus, dass es sich in allen Fällen um den identischen Täter handelt.

Diese Tierarten sind nach Deutschland eingewandert

dani

Quelle: op-online.de

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