Protest gegen „Aufwertung“

Öffentlich Heroin spritzen als Kunstaktion

Frankfurt - Eine umstrittene Kunstaktion sorgt im Frankfurter Bahnhofsviertel für Empörung:

Eine Gruppe, die sich "Frankfurter Hauptschule" nennt, hat für das kommendes Wochenende eine Performance angekündigt, bei der sich "eine Person in einer Galerie im Bahnhofsviertel vor Publikum live einen Schuss setzen" will. Die Veranstalter wollen damit "gegen eine gezielte Aufwertung des Frankfurter Bahnhofsviertels" protestieren. Der Präsident Gewerbeverein Bahnhofsviertel, Oskar Mahler, findet das Vorhaben "menschenverachtend". Die Stadt wollte die Aktion nach eigenen Angaben jedoch nicht verbieten. (dpa)

Fischerboot mit 400 Kilo Heroin gestoppt

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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