Hinter den Kulissen des Bahnhofsviertels

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Knapp 20 „Freudenhäuser“ stehen dicht an dicht nördlich der Kaiserstraße. Zugleich ist die Zahl der Bewohner von einst 11 000 auf rund 2000 geschrumpft.
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Besucher der Bahnhofsviertelnacht warten vor dem Cabaret „Pik Dame“ auf Einlass.
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Zur Bahnhofsviertelnacht sind die Häuser im Rotlichtviertel bunt beleuchtet.
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Drag Queen „Jessica Walker“ alias Jens schminkt sich in der Damenboutique für den Herrn namens „Transnormal“.
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Mutig in die Gitarren-Saiten greift Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) bei der Bahnhofsviertelnacht in einem Musikgeschäft.
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Knapp 20 „Freudenhäuser“ stehen dicht an dicht nördlich der Kaiserstraße. Zugleich ist die Zahl der Bewohner von einst 11 000 auf rund 2000 geschrumpft.
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Knapp 20 „Freudenhäuser“ stehen dicht an dicht nördlich der Kaiserstraße. Zugleich ist die Zahl der Bewohner von einst 11 000 auf rund 2000 geschrumpft.
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Knapp 20 „Freudenhäuser“ stehen dicht an dicht nördlich der Kaiserstraße. Zugleich ist die Zahl der Bewohner von einst 11 000 auf rund 2000 geschrumpft.
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Knapp 20 „Freudenhäuser“ stehen dicht an dicht nördlich der Kaiserstraße. Zugleich ist die Zahl der Bewohner von einst 11 000 auf rund 2000 geschrumpft.

Bei der Bahnhofsviertelnacht in Frankfurt nutzten nach Schätzungen der Stadt rund 20.000 meist jüngere Menschen die Gelegenheit, einen Blick hinter die Fassaden der Händler und Geschäfte, Hotels und Bars zu werfen. An 30 Stationen - vom Gewerkschaftshaus über ein Theater, eine Schuhmacherwerkstatt und eine Drogenberatung bis hin zur Commerzbank - öffneten die Anlieger ihre Türen.

Quelle: op-online.de

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