Beförderungen in Hessens Ministerien

Kommentar: Am Ende unanständig

+
Petra Wettlaufer-Pohl

Wiesbaden - Machen doch alle - so lautet ein gängiges Argument im Politbetrieb, wenn vor dem Abgang Regierender noch schnell ein paar Mitarbeiter befördert werden. Aber soll das etwa reichen? Von Petra Wettlaufer-Pohl

Niemand will den Betroffenen ein gutes Gehalt streitig machen. Arbeitsplätze auf der Ministeretage können ziemlich stressig sein und sind aufgrund der politischen Anbindung natürlich auch nicht sicher. Bei einem Ministerwechsel werden die Mitarbeiter dort ausgetauscht gegen Vertrauenspersonen der Nachfolger. Als Beamte jedoch werden sie keineswegs arbeitslos. Es gibt also überhaupt keinen Grund, Mitarbeiter, und mögen sie verdient sein, in noch höhere Gehaltregionen zu bugsieren - und das gleich zwei Mal im Jahr, wie in einem Fall geschehen.

Alles zum Thema lesen Sie hier

Quelle: op-online.de

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare