Umzug in feste Unterkünfte

Bilder: Nordhessen baut Flüchtlingszelte ab

Nordhessen baut Flüchtlingszelte ab
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In Nordhessen können einige hundert Flüchtlinge ihre Zelte verlassen und in feste Unterkünfte umziehen. Die Zeltstadt in Schwarzenborn (Schwalm-Eder-Kreis) wurde aufgegeben, die rund 380 dort untergebrachten Männer zogen in einen leerstehenden früheren Gartenmarkt in Kassel-Lohfelden um.
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In Nordhessen können einige hundert Flüchtlinge ihre Zelte verlassen und in feste Unterkünfte umziehen. Die Zeltstadt in Schwarzenborn (Schwalm-Eder-Kreis) wurde aufgegeben, die rund 380 dort untergebrachten Männer zogen in einen leerstehenden früheren Gartenmarkt in Kassel-Lohfelden um.
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In Nordhessen können einige hundert Flüchtlinge ihre Zelte verlassen und in feste Unterkünfte umziehen. Die Zeltstadt in Schwarzenborn (Schwalm-Eder-Kreis) wurde aufgegeben, die rund 380 dort untergebrachten Männer zogen in einen leerstehenden früheren Gartenmarkt in Kassel-Lohfelden um.
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In Nordhessen können einige hundert Flüchtlinge ihre Zelte verlassen und in feste Unterkünfte umziehen. Die Zeltstadt in Schwarzenborn (Schwalm-Eder-Kreis) wurde aufgegeben, die rund 380 dort untergebrachten Männer zogen in einen leerstehenden früheren Gartenmarkt in Kassel-Lohfelden um.
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Kassel - In Nordhessen können einige hundert Flüchtlinge ihre Zelte verlassen und in feste Unterkünfte umziehen. Die Zeltstadt in Schwarzenborn (Schwalm-Eder-Kreis) wurde aufgegeben, die rund 380 dort untergebrachten Männer zogen in einen leerstehenden früheren Gartenmarkt in Kassel-Lohfelden um.

Auch ein Teil der Zelte in Calden nördlich von Kassel solle aufgegeben werden. Dort sind derzeit 1250 Menschen untergebracht. Die ersten Wohncontainer, in die die Flüchtlinge umziehen sollen, seien auf dem Gelände des alten Flughafens Kassel-Calden angekommen. Dort war am Mittwoch nach ersten Schneefällen die Heizung in einigen Zelten ausgefallen. Ursache war nach Angaben des Sprecher die Kälte, die den Diesel ausflocken ließ. Alle Heizungen seien am Nachmittag wieder funktionsfähig gewesen.

"Es musste zu keinem Zeitpunkt jemand frieren", sagte der Sprecher. Auch genügend warme Kleidung und Decken seien da. Einige der Zelte in Calden sollen stehen bleiben und winterfest gemacht werden - für kurzfristigen Bedarf oder soziale Zwecke wie Kinderbetreuung, Sprachunterricht oder Freizeitgestaltung. Diese Zelte seien gut isoliert und hätten Fenster.

dpa

Quelle: op-online.de

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