In der Alten Oper

Bilder: Viele TV-Stars beim Hessischen Filmpreis

Hessischer Filmpreis in Frankfurt
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Viele TV-Stars kamen zur Verleihung des Hessischen Filmpreises in die Alte Oper nach Frankfurt.
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Viele TV-Stars kamen zur Verleihung des Hessischen Filmpreises in die Alte Oper nach Frankfurt.

Frankfurt - Roter Teppich in Frankfurt für den Hessischen Film- und Kinopreis an der Alten Oper. Die Auszeichnungen gehen an „großes Kino“ und „begeisternde“ Schauspielkunst.

Der Spielfilm "Der Staat gegen Fritz Bauer" unter der Regie von Lars Kraume ist mit dem 25.000 Euro dotierten Hessischen Filmpreis 2015 ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte am Freitagabend in Frankfurt den im Nachkriegsdeutschland angesiedelten Streifen als "großes Kino", das durch seine "komplexe, subtil erzählte Geschichte über Zivilcourage unter die Haut geht". Als bester Dokumentarfilm wurde "Yallah! Underground" von Farid Eslam gekürt - Porträts junger arabischer Musiker. Damit sei eine "perspektivische Verschiebung auf den arabischen Raum" gelungen, "wie wir sie heute nötiger denn je brauchen", befand die Jury. Armin Rohde erhielt für seine Rolle im ARD-Krimi "Tatort: Das Haus am Ende der Straße" den Hessischen Fernsehpreis.

Als beste Schauspielerin wurde Melika Foroutan für ihre Leistung in "Begierde - Mord im Zeichen des Zen" geehrt. Der Schauspieler Michael Gwisdek bekam den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten. "Über Jahrzehnte hinweg wusste und weiß er sein Publikum mit seiner Schauspielkunst in unzähligen Rollen zu begeistern", begründete Regierungschef Volker Bouffier (CDU) seine Wahl. In der Kurzfilm-Kategorie gewann "Ein bisschen Normalität" von Thomas Toth und Michael Schaff. Der beste Hochschulfilm ist "Grey Hat" von Emanuel Brod. Der Hessische Drehbuchpreis ging an "Büchner ist tot" von Dörte Franke. Gewürdigt wurden zudem mehrere hessische Kinos für ihr Programm. Das Land Hessen vergibt seit 1989 den Hessischen Film- und Kinopreis. Die Auszeichnungen in den verschiedenen Kategorien sind mit insgesamt 185.000 Euro dotiert.

dpa

Quelle: op-online.de

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