Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand

Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
1 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
2 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
3 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
4 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
5 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
6 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
7 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
8 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.
Blockupy-Demonstration: Frankfurt im Ausnahmezustand
9 von 42
Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot haben in Frankfurt etwa 25.000 "Blockupy"-Aktivisten friedlich demonstriert.

Die von den Sicherheitsbehörden befürchteten Krawalle bei der Blockupy-Demonstration blieben aus. Begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot sind etwa 25.000 Menschen friedlich durch Frankfurt gezogen.

Quelle: op-online.de

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.