Kundgebung gegen EZB-Politik

Friedlicher Protest von 17.000 Menschen 

Frankfurt - Nach den heftigen Auseinandersetzungen am Vormittag, blieb es am Nachmittag bei einer Hauptkundgebung ruhig. 17.000 Menschen protestierten friedlich. 

Nach den schweren Ausschreitungen am Morgen ist die Demonstration gegen die Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Nachmittag zunächst friedlich geblieben. Die Polizei zählte rund 17.000 Menschen, die sich nach der dreistündigen Hauptkundgebung der Blockupy-Bewegung auf dem Frankfurter Römerberg zu einem Protestmarsch durch die Innenstadt formierten.

Protest in der Innenstadt

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Auf Plakaten war unter anderem zu lesen: „Je suis Greece. Keine Macht der Troika“ und „Die Krise heißt Kapitalismus“. Am Morgen hatte es schwere Auseinandersetzungen zwischen Polizei und kapitalismuskritischen Demonstranten gegeben, mehr als 220 Menschen wurden verletzt. Alle weiteren Informationen lesen Sie in unserem Liveticker.

Ausschreitung zur EZB-Eröffnung

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dpa

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © dpa

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