Monet zum Jubiläum

+
Mitarbeiter des Städel Museums hängen das großformatige Gemälde von Claude Monet "Das Mittagessen: dekorative Tafel" aus dem Jahre 1873 auf.

Frankfurt - Rund 100 Meisterwerke aus den Anfängen der impressionistischen Bewegung zeigt das Städel-Museum. "Monet und die Geburt des Impressionismus" ist der Titel der Sonderausstellung des Städels, das in diesem Jahr sein 200-jähriges Bestehen feiert.

Im Mittelpunkt steht Claude Monet (1840-1926), von dem 50 Gemälde gezeigt werden. Sein Werk ziehe sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung, sagte Kurator Felix Krämer heute. Gezeigt werden solle, wie die Impressionisten zur Auflösung und Entmaterialisierung ihrer Bildmotive gelangten. Eines der zentralen Werke der Schau ist Monets "Mittagessen", entstanden 1868/69 und von den Pariser etablierten Kunst-Salons abgelehnt. Das Bild zeigt eine Tischszene mit der Familie Monets und gilt als ein Schlüsselwerk des frühen Impressionismus. Zahlreiche weitere Werke von Impressionisten sind zu sehen, darunter Arbeiten von Auguste Renoir, Edgar Degas, Berthe Morisot, Camille Pissarro oder Alfred Sisley. 64 Leihgeber hätten sich beteiligt, sagte Städel-Cehf Max Hollein. (dpa)

Claude Monet im Städel

Claude Monet im Städel

Quelle: op-online.de

Kommentare