Commerzbank streicht Stellen

Frankfurt (ku) ‐ Im Zuge der Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank müssen noch hunderte Jobs in Frankfurt abgebaut werden.

Von den etwa 2 000 Stellen, die die Commerzbank streichen müsse, entfalle die Hälfte auf die Zentrale, sagte Markus Krebber, Bereichsvorstand Integration, in Frankfurt. Er geht davon aus, dass der verbleibende Arbeitsplatzabbau nicht über die natürliche Fluktuation möglich sein wird.

Die Commerzbank werde versuchen, den Mitarbeitern Stellen in anderen Abteilungen anzubieten. Krebber erklärte, in Firmenbereichen wie beispielsweise dem Vertrieb würde Personal gesucht. Betriebsbedingte Kündigungen hat die Bank bis Ende 2011 ausgeschlossen. Wegen des Zusammenschlusses der Banken sollen 9 000 Arbeitsplätze gestrichen werden. In Deutschland sollen rund 6 500 Jobs wegfallen.

Quelle: op-online.de

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