Computer, Server und Netzwerkmanagement: die passende IT-Infrastruktur für Ihr Unternehmen

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Ihr Server ist in einem kühlen und schallisolierten Raum optimal untergebracht. Alternativ gibt es passende Schränke, die Ihre Hardware schützen.

Heute steht jedes Unternehmen vor der Frage, wie es ein verlässliches und zukunftssicheres Computer-Netzwerk aufbaut: Vom Server bis hin zum Administrator und einer schnellen Internetverbindung – wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der IT-Infrastruktur für Ihre Firma achten sollten.

Wenn Sie die Computer in Ihrem Unternehmen vernetzen wollen, wird der Aufbau einer eigenen IT-Infrastruktur  notwendig. Eventuell arbeiten bei Ihnen Mitarbeiter von zuhause aus oder verschiedene Filialen müssen auf eine gemeinsame Datenbank zugreifen. Dann ist es an der Zeit, in einen Server  mit geeignetem Betriebssystem und den entsprechenden Netzwerkmanagement-Tools zu investieren.

Die Hardware: Wählen Sie den passenden Server

Der Server verbindet die Computer Ihres Unternehmens miteinander. Über ihn laufen alle unternehmenskritischen Anwendungen und Informationen. Gleichzeitig dient er als zentrale Datenbank, auf der Ihre Mitarbeiter Dateien abspeichern und abrufen. Der Server ist somit das Rückgrat Ihrer gesamten IT-Infrastruktur. Bevor Sie sich die entsprechende Hardware zulegen, überlegen Sie genau, was diese zu leisten hat. Denken Sie an:

  • Die Datenmenge, die der Server bewältigen soll.
  • Die Sicherheit Ihrer Daten und daran, wie sensibel die enthaltenen Informationen sind.
  • Die nötigen Räumlichkeiten in Ihrer Firma für einen Server.
  • Die zukünftigen Anforderungen an Ihr Netzwerk.

Achten Sie beim Kauf eines Servers besonders auf die Ausfallsicherheit – denn Störungen können Ihr ganzes Unternehmen lahm legen. Ideal sind einzelne Hardware-Komponenten, die sich im laufenden Betrieb warten und austauschen lassen.

Eine schnelle Internetverbindung für Ihr Netzwerk

Besorgen Sie sich als nächstes eine leistungsstarke Internetverbindung, die Ihren Server mit den Computern an unterschiedlichen Standorten verbindet. Diese muss in der Lage sein, selbst große Datenmengen verzögerungsfrei zu übermitteln, zum Beispiel Grafiken, Videos oder sogar ganze Sicherungskopien einzelner PCs. Vergleichen Sie hier die Angebote der verschiedenen Anbieter genau auf Preis und gebotene Leistung.

Mit Netzwerkmanagement Ihre IT-Infrastruktur verwalten und gestalten

Ihre IT-Infrastruktur ist zudem auf Instrumente angewiesen, mit denen Sie stets die Leistungsfähigkeit Ihrer Systeme im Blick haben. Dank einer Software für das Netzwerkmanagement konfigurieren Sie einfach und schnell alle Ihre Computer. Fehler beheben Sie zentral, ohne sich vor Ort den beschädigten Rechner anzusehen. Außerdem legen Sie problemlos Backups Ihrer Dateien an und aktualisieren die in Ihrem Unternehmen verwandten Programme.

Legen Sie einen Administrator fest

Der Administrator hat für Ihre IT-Infrastruktur eine entscheidende Bedeutung: Er hat Zugriff auf alle Systeme, Dateien und Computer. Das bedeutet, dass er gegebenenfalls auch sensible Informationen sieht, die unter den Datenschutz fallen. Geben Sie Ihrem Mitarbeiter hier rechtliche Sicherheit, was er darf: Mit einer Zusatzerklärung regeln Sie klar die Rolle des Administrators.

Behalten Sie selbst zudem für den Notfall Administratorrechte. In kleineren Firmen rentiert sich womöglich die Position einer eigens eingestellten Kraft nicht – in diesem Fall bieten zahlreiche, vertrauenswürdige IT-Dienstleister ihr Know-how an.

Quelle: op-online.de

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