NPD-Demo verboten

Frankfurt: „Kein Platz für Rassismus“

Frankfurt - Die für den 1. Mai geplante Demonstration der NPD wird nicht stattfinden. Die Stadt Frankfurt hat die Demo verboten.

„Wo Rechtsextreme demonstrieren, ist immer mit Gewalt und einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit zu rechnen. Wir leben in einer weltoffenen Stadt, in der für Rassismus kein Platz ist“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) zur Begründung des Verbots. Er unterstütze die Entscheidung von Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU), teilte die Stadt mit.

Stadt und Landespolizei stuften die Demo außerdem „als erhebliche Gefahr für die Sicherheit“ ein. Feldmann rief alle Frankfurter auf, sich am 1. Mai an der Versammlung des vor allem von DGB und Kirchen getragenen Römerbergbündnisses gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus und für Demokratie zu beteiligen. Der Frankfurter Oberbürgermeister gehört dabei zu den Rednern.

dpa

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Quelle: op-online.de

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