Großaufgebot der Polizei

Derby Mainz gegen Eintracht bleibt friedlich

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Erlebten nur auf dem Platz ein hitziges Derby: die beiden Trainer Thomas Tuchel (links, Mainz) und Armin Veh (Frankfurt)

Mainz - 400 Polizisten sorgten dafür, dass es rund um das prestigeträchtige Derby zwischen dem FSV Mainz 05 und der Frankfurter Eintracht diesmal keine Ausschreitungen gab.

Rund um das brisante Bundesliga-Derby FSV Mainz 05 gegen Eintracht Frankfurt (1:0) haben sich die Fans friedlich verhalten. Ein Großaufgebot von 400 Bundespolizisten sicherte am Sonntag die An- und Abreise der Anhänger beider Mannschaften an den Bahnhöfen. Bis zum Anpfiff reisten insgesamt 1300 Frankfurter und 2000 Mainzer Fans mit der Bahn an.

Störungen wurden nicht verzeichnet, lediglich zwei Straftaten wegen Beleidigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Ähnlich geregelt verlief die Heimreise der Fans nach dem Spiel. Das Einsatzkonzept der Bundespolizei habe sich bewährt, hieß es.

In der Vergangenheit war es rund um das Derby immer wieder zu Ausschreitungen gekommen. 2011 attackierten einige aufgebrachte Frankfurter Fans sogar den Mannschaftsbus der Eintracht, woraufhin ein Polizist sich gezwungen sah, einen Warnschuss abzugeben.

dpa/msc

Eintracht verliert Derby gegen Mainz 05

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Quelle: op-online.de

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