Dioxin-Futter macht hessische Bauern nervös

Friedrichsdorf - Unter den Bauern in Hessen wächst die Nervosität, seit der Skandal um Dioxin-haltiges Futter das Land erreicht hat.

„Die Wellen schlagen hoch“, sagte Peter Voss-Fels, Generalsekretär des hessischen Bauernverbandes, der dpa. Am Donnerstag war ein Schweinemastbetrieb im Kreis Hersfeld-Rotenburg gesperrt worden, der Ferkel aus Thüringen bezogen hatte.

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Wirklich ekelhaft

Die Landwirte seien frustriert, sagte Voss-Fels. Sie riskierten, mit einem möglichen Schaden alleingelassen zu werden, obwohl sie selbst alles richtig machten. Hessische Schweinemäster seien auf das Industriefutter gar nicht angewiesen. Sie fütterten mit Weizen, Gerste, Sojaschrot und einem etwa dreiprozentigen Zusatz aus Mineralfutter - ohne Fettzusatz.

dpa

Quelle: op-online.de

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