Frühlingsfest mit neuen Attraktionen

Dippemess verspricht viel Spaß für jede

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Nichts für Menschen mit Höhenangst. Beim Aufbau für die Frühlings-Dippemess geht es für die Betreiber hoch hinaus.

Frankfurt - Höher, schneller, weiter – diesem Motto macht die Frühlings-Dippemess, die morgen um 18 Uhr durch den Bieranstich von Oberbürgermeister Peter Feldmann offiziell eröffnet wird, alle Ehre. Von Corinna Hiss

Denn nachdem im Herbst einige Altbekannte – darunter auch Wirt Eddy Hausmann mit seinem Festzelt – nicht mitfeierten, zeigt sich das urtümliche Volksfest in Bornheim jetzt von seiner besten Seite.

Sogar das Original-Oktoberfest-Riesenrad dreht sich auf dem Festplatz am Ratsweg und bietet bei Tag und besonders bei Nacht einen einmaligen Blick auf die Frankfurter Skyline. „Mit einer Höhe von 60 Metern gehört es zu den größten Riesenrädern der Welt“, ist Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus und Congress GmbH Frankfurt, stolz. Hoch hinaus geht es allerdings auch bei anderen Fahrgeschäften: Ebenfalls in 60 Metern Höhe dreht das Kettenkarussell seine Kreise.

Die Frankfurter Dippemess ist eines der ersten großen Volksfeste im Jahr und daher immer besonders gut besucht. Gerade am Familien-Donnerstag, an dem bei den Fahrgeschäften und Imbissbuden die Preise reduziert sind, zieht es bei gutem Wetter bis zu 100 000 Besucher auf den Festplatz. Aber auch an den anderen Tagen ist der Rummel für Groß und Klein geeignet. „Wir achten sehr darauf, dass es ein Fest für Jedermann ist“, sagt Feda. So können die Kleinen sich in der Kids-Area tummeln, in der es kleine Karussells und kindgerechte Spielgeschäfte gibt, während die Eltern sich die Zeit beim Flanieren entlang der Verkaufsstände vertreiben. Für die Teenager und junggebliebenen Erwachsenen gibt es von Geister- bis Achterbahn alles, was das Herz höher schlagen und den Puls rasen lässt. Erstmals seit fünf Jahren gibt es auch wieder die Blumenverlosung, die besonders bei den Senioren auf großen Anklang stößt.

Dippemess mit einigen Neuheiten

Auch wenn einige Schausteller bereits seit Jahren dabei sind, fährt die Frühlings-Dippemess mit einigen Neuheiten auf. Die „Geisterschlange“ ist eine der größten Geisterbahnen Deutschlands und bietet drei Minuten Gruselspaß für die ganze Familie. „Ab 19 Uhr sind sogar lebendige Geister dabei“, verrät Inhaber Edgar Lehmann. Adrenalin pur gibt es beim „Mondlift“, bei dem der Messebesucher in einer Gondel sitzt und ohne Anschnallgurt rasant seine Kreise zieht – oft auch über Kopf. Die Achterbahn „Spinning Racer“ fährt nicht nur Loopings, sondern dreht sich dabei noch in sich selbst. Der neueste Hightech-Kick wird im „Encounter“ vereint, einem virtuellen Labor, in dem das Publikum höchst real einer schrecklichen Kreatur ausgesetzt ist.

Neben den 20 Fahrgeschäften und 37 Gastronomieständen gehört die Festhalle Hausmann zum bunten Treiben dazu. In dem über 1000 Quadratmeter großen Zelt hat die samstägliche Tracht-Nacht Tradition und das Würstchen-Festival, bei dem verschiedene Sorten Frankfurter Würstchen probiert und bewertet werden, erlebt seine zweite Auflage.

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Quelle: op-online.de

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